Eine Stelle. Eine Hörfrage. Eine Entscheidung.
TrackLens priorisiert nicht jede Abweichung. Es zeigt zuerst die Entscheidung, die musikalisch relevant und durch ausreichend Evidenz gestützt ist.

TrackLens liest dein Arrangement lokal, erkennt Phasen, Übergänge und Mix-Konflikte und reduziert die Analyse auf wenige Stellen, die du wirklich gegenhören solltest.
TrackLens trennt bewusst Handeln, Verstehen und technische Diagnose. So bleibt die Oberfläche für Produzenten fokussiert, ohne die Messdetails zu verstecken.
TrackLens priorisiert nicht jede Abweichung. Es zeigt zuerst die Entscheidung, die musikalisch relevant und durch ausreichend Evidenz gestützt ist.

Makrophasen, relative Energie, klare Übergänge und die ausgewählte Phase bleiben in einem gemeinsamen Kontext. Übergänge und Mix-Hinweise werden getrennt dargestellt.

Masking-Matrix, Frequenzbelegung, Rollen, Pegel und Rohdiagnosen bleiben zugänglich, dominieren aber nicht den Produktionsfluss.

Bei Übergängen trennt TrackLens Relevanz und Evidenz. Ein subtiler Wechsel kann bewusst richtig sein. Deshalb formuliert TrackLens eine Hörfrage und zeigt, worauf die Einschätzung basiert.

Profil, BPM und Zieldauer wählen. TrackLens erzeugt Gruppen, Tracks, Phasen, Locators und leere Arbeitsclips. Sounds, Noten und musikalische Entscheidungen bleiben deine Aufgabe.

Eigener Workflow statt Lock-in. Local-first bleibt Grundprinzip.
Die Kernanalyse arbeitet lokal mit Ableton Live. Dein Projekt muss für die Analyse nicht zu einem Cloud-Dienst hochgeladen werden.
Arrangement- und Audiodaten bleiben auf deinem Rechner.
Analyse liest, misst und navigiert. Schreiben passiert nur nach deiner bewussten Aktion.
Internet wird für Kauf, Aktivierung und optionale Updates benötigt — nicht für die Kernanalyse.
TrackLens läuft lokal unter Windows mit Ableton Live 12. Für den vollständigen Audio- und Spektral-Funktionsumfang werden TrackLens Max-for-Live-Devices verwendet.
TrackLens ist aktuell für Windows ausgelegt.
Max for Live ist in Live Suite bereits enthalten. Damit steht der vollständige TrackLens Audio- und Spektral-Funktionsumfang zur Verfügung.
Bei Live Standard muss Max for Live separat als Add-on vorhanden und aktiviert sein, um Spectrum Bridge, Spectrum Tap und Coach Gain zu verwenden.
Max for Live wird von Ableton in Intro und Lite nicht unterstützt. Die darauf basierenden TrackLens Audio- und Spektral-Funktionen stehen dort deshalb nicht zur Verfügung.
Roadmap ≠ Feature-Versprechen. Wir zeigen Richtung und Priorität; Feedback aus Early Access kann die Reihenfolge verändern.
Eigene kompatible Ableton-Templates behalten Instrumente, Plug-ins und Routing.
Von offenen Hörentscheidungen zu einem klaren Fertigstellungs-Workflow.
Offizielle Style-Packs und einfaches Installieren/Aktualisieren von Content.
Versionen und Referenzen lokal vergleichen – als Hörhilfe, nicht als Qualitäts-Score.
Lokale persönliche Baselines und spätere Plattform-Erweiterung.
Keine Kreditkarte für die Testversion. Wenn TrackLens in deinen Workflow passt, kaufst du eine Lizenz und produzierst weiter.
Nein. TrackLens erzeugt Struktur, Messkontext und Hörentscheidungen. Es schreibt keine fertige Komposition, keine MIDI-Noten und keine Samples.
Nein. Die Kernanalyse arbeitet lokal mit Ableton Live.
Der Analysepfad ist read-only. Funktionen, die tatsächlich schreiben, sind getrennte Aktionen und benötigen deine Bestätigung.
Nein. TrackLens zeigt Evidenz und formuliert Hörentscheidungen. Ein subtiler Übergang oder eine Abweichung kann bewusst richtig sein.
Windows 10 oder 11 und Ableton Live 12. Für Spectrum Bridge, Spectrum Tap und Coach Gain ist Max for Live erforderlich. Max for Live ist in Live 12 Suite enthalten und für Live 12 Standard als Add-on erhältlich; Live Intro/Lite unterstützt Max for Live nicht. Internet wird für Kauf, Aktivierung und optionale Updates benötigt.